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Ein wenig Americana- und Jam-Feeling à la Black Crowes oder The Steepwater Band, ein kräftiger Schuss der schieren Power von The Who, eine Prise 70er-Glam, Kneipenrock-Feeling im Stile der Faces und eine gehörige Portion punkiger Rotzigkeit – Hollus aus Chicago wissen, was gut ist und offenbar auch, wie man aus diesen Zutaten einen stimmigen Rock’n’Roll-Cocktail mixt.
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