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Auf "Perfect Suicide", dem Nachfolger ihres 2006er Debütalbums "Asshole", geht das Hamburger Trio konsequent den eingeschlagenen Weg weiter - dreckiger Bluesrock à la Danko Jones, modern, hart und auf den Punkt gespielt. Im Gegensatz zum Erstling können die Kongo Skulls aber inzwischen auf unzählige Shows zwischen 50 und 40.000 Leuten zurückblicken und sind damit als Band ein deutliches Stück gewachsen. So klingt der Blues im 21. Jahrhundert.
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