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Nashville Pussy
From Hell To Texas
CD / 2009
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Nashville Pussy - From Hell To Texas

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Wahrer Rock´n`Roll bedarf keiner expliziten Definitionen. Er erklärt sich aus der Musik selbst heraus, aus dem Grundgefühl und der bedingungslosen Hingabe für diese Stilrichtung. Nashville Pussy zelebrieren diesen wahrhaftigen Rock´n`Roll seit weit mehr als einer Dekade, mal klassisch, dann wieder überraschend, aber jederzeit erdig, rau und unverfälscht. Drei Jahre lang arbeiteten Bandchef Blaine Cartwright (Gesang, Gitarre), seine Ehefrau Ruyter Suys (Gitarre), Karen Cuda (Bass) und Jeremy Thompson (Schlagzeug) an ihrem neuesten Rock-Machtwerk namens From Hell To Texas, das am 30. Januar 2009 (Europa: 2. Februar 2009, USA: 10. Februar 2009) über Steamhammer/SPV veröffentlicht wird. Drei Jahre, in denen die Band neben den pausenlosen Live-Aktivitäten in Australien, Brasilien, Japan, Europa und erst kürzlich ein nahezu komplettes Jahr mit Reverend Horton Heat gezielt an ihrem bis dato überzeugendsten Werk feilte. „Wir nahmen uns diese Zeit, um die Songs so gut wie nur irgend möglich werden zu lassen“, erläutert Cartwright. „Wir haben die Stücke in unserem Übungsraum solange geprobt, bis sie wirklich zündeten. Ich denke, sie sind heavier und griffiger als unsere früheren Songs. Der gesamte Entstehungsprozess hat letztlich drei lange Jahre gedauert, aber die Mühe hat sich wirklich gelohnt.“ Ihre Songs erzählen überwiegend von Spaß und guten Zeiten, aber sie können auch – wie im Fall der Nummer ´Late Great USA` – den Finger direkt in die offene Wunde legen. Obwohl auf From Hell To Texas Blaines komischen und satirischen Themen überwiegen, gibt es dennoch zwei, drei Nummern, die sich durchaus mit ernsteren Sachverhalten auseinandersetzen. „´Late Great US` ist ein politischer Song, wir mussten unserem Ärger über ganz bestimmte Missstände in diesem Land einfach mal Luft machen.“ Produziert wurde From Hell To Texas wie schon der Vorgänger Get Some (2005) von Daniel Rey (Ramones, etc.), zusammen mit Toningenieur/Mischer Gordie Johnson, dem bekannten Gitarrenguru, der auch selbst ein fabelhafter Produzent ist. „Vor allem Daniel kennen wir seit Jahren, er ist unglaublich talentiert und ein sagenhaft guter Arrangeur“, lobt Cartwright seinen Produzenten. „Daniel arbeitet hart und er steht auf die gleiche Musik wie wir. Wir sind einfach ein gutes Team, das im Studio perfekt harmoniert. Das Beste aber: Die gesamte Scheibe wurde in Willie Nelsons ´Pedernales Studio` in Texas auf der gleichen 2-Inch-Bandmaschine aufgenommen, auf der Willie seit Mitte der Siebziger all die berühmten Alben seiner Karriere eingespielt hat“, erzählt Cartwright und fügt hinzu: „Die Maschine klingt einfach grandios, so natürlich, unverfälscht und unglaublich lebendig. Zufällig trafen wir Willie bei unseren Fotoaufnahmen in seiner eigenen Geisterstadt. Er hing in seinem Saloon mit ein paar Freunden ab und lud uns ein. Er ist einer der freundlichsten und coolsten Leute, die wir jemals getroffen haben.“ Apropos Willie Nelson: Hartnäckig halten sich die seit Monaten kursierenden Gerüchte, dass der Meister himself (und auch sogar Motörheads Lemmy) dem Track ´Lazy Jesus` als Gastvokalisten ihre Stimme geliehen haben. Außerdem kann man auf ´I´m So High` den kanadischen Rocksänger/Gitarristen Danko Jones hören. Nicht nur ein echter Ritterschlag für Nashville Pussy, sondern auch ein Indiz dafür, wie hoch angesehen die durch und durch urwüchsige Musik des amerikanischen Rock´n`Roll-Quartetts unter Kollegen ist. Insgesamt zwölf nagelneue Nummern haben Nashville Pussy auf From Hell To Texas verewigt. „Letztlich haben alle vier Gruppenmitglieder an diesen Stücken mit komponiert“, freut sich Cartwright über den funktionierenden Teamspirit. „Es ist ein echtes Band-Album geworden, das stärkste, das wir bislang eingespielt haben. Wir nennen es das Southern Album, das Alice Cooper nie gemacht hat. It’s our revenge record.“ Nashville Pussy existieren bereits seit 1996. Mit Alben wie Let Them Eat Pussy (1998), High As Hell (2000) oder Say Something Nasty (2002) hat das Quartett weltweit für Furore gesorgt. Im Jahr 1999 wurden Nashville Pussy mit dem Song ´Fried Chicken And Coffee` sogar für den Grammy Award in der Sparte ´Best Metal Performance` nominiert. „Wir hatten die Schnauze voll von standardisierten Bands, die zwar clever klingen aber keine Seele haben. Deshalb entschieden wir uns, selbst die Art Musik zu machen, die wir sehen wollen“, erklärt Ruyter Suys die Initialzündung für die Gründung der Gruppe. Ein großes amerikanisches Fachmagazin betitelte Nashville Pussy zu Recht als „the hardest band working in show biz”. Auch mit ihrer letzten Veröffentlichung Get Some, auf der neben einem Dutzend eigener Stücke auch eine Coverversion von Ike & Tina Turners ´Nutbush City Limits` zu finden war, ging die Band umfangreich auf Tournee und dokumentierte dabei eindrucksvoll, was der Zuschauer unter dem Begriff ´packende Bühnenshow` (festgehalten auf der neuen DVD Live In Hollywood) verstehen darf. Genau davon dürfen sich die europäischen Fans ab Frühjahr 2009 auch wieder ein eigenes Bild machen. Cartwright: „Der Plan ist, schon Ende Januar für vier Wochen nach Europa zu kommen, dann drei Wochen in Amerika zu touren, um anschließend weitere sechs Wochen in Europa zu spielen. Daran folgen sollen einige große Festivals und im Herbst eine großartige Package-Tour.“ Ein umfangreiches Programm also, für das die perfekte Grundlage bereits geschaffen wurde: das neue Album From Hell To Texas.

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