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Harte Gitarrenriffs mit stampfendem Blues- oder Boogie-Beat samt Bier- und Zigaretten-Aroma. Wessen Vorstellung von Rock’n’Roll sich in diesen Parametern bewegt, der liebt seit Anfang der 90er diese Band aus L.A., die wiederum nie einen Hehl aus ihrer eigenen Verehrung für AC/DC machte. Hier weniger denn je, denn auf ihrem zweiten Album seit dem 2006er-Comeback sitzt nun wieder Simon Wright an den Drums, der ja auch schon für die Aussie-Götter die Schießbude bediente. Die Jungspunde von Airbourne haben auf einmal wieder mächtig Konkurrenz.
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