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Während Eisblume eines ihrer älteren Stücke auf modern getrimmt in die Teenie-Charts befördern, machen die Mittelalter-Rocker dankenswerterweise unbeirrt mit ihrem angestammten Sound-Kostüm weiter. Der Opener „Aufstieg“ oder „Besser, du rennst“ etwa, geben sich unerbittlich metallisch und treibend, ohne die typische Melodiösität vermissen zu lassen. Doch nicht nur die schnellen Nummern weisen Ohrwurmcharakter auf. Mit ruhigen, romantisch angehauchten Tracks wie „Komm in meinen Schlaf“ oder „Angelus“ lässt das Potsdamer Septett seine eigenen Hit-Kandidaten auf die garantiert begeisterten Fans los.
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