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Auf ihrem vierten Album fahren die vier Rostocker einen Sound auf, der sowas von dreist daherkommt, dass man glaubt, sie haben den Verstand verloren. Produziert von Claus Grabke (Thumb, Dog Eat Dog etc.) und der Band selbst, entwickelt sich "Black Songs" mit weitem Abstand zur eigenständigsten Tricky Lobsters Platte, die es je gegeben hat. Unglaublich dreckig und modern klingt dieses Ungetüm, und ist dabei trotzdem gespickt mit den für die Lobsters typischen Ohrwürmern. Straighter, harter Rock'n'Roll in der Europa League.
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